Spezialisierung im Asphaltbau

Die Schulung zeigt kompakt und praxisnah den Ablauf eines modernen Asphalteinbaus – von Kreisverkehr und Gehweg bis zum Einsatz eines Beschickers.

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Spezialisierung im Asphaltbau

Asphaltbau für Fortgeschrittene

Diese Schulung richtet sich gezielt an fortgeschrittene Anwender, die bereits über Erfahrungen im Asphaltbau verfügen. Nach dem bewährten SuperSiteSkills-Konzept verknüpft auch diese fundiertes theoretisches Wissen mit der praktischen Demonstration spezieller Kenntnisse.

Zunächst erfahren Sie alles Wissenswerte über die Erstprüfung von Asphaltmischungen im Labor sowie die Prüfmethoden für Asphalt und Bitumen bei Herstellung und Einbau. Anschließend begleiten Sie Praktikant Chris Bollinger auf die Baustelle, wo ihn unsere erfahrenen Fachleute Holger Nopirakowski und Michael Digel in die Asphaltierung von Kreisverkehren und Gehwegen einweisen.
Unsere Experten erklären die Maschinen und Besonderheiten der gesamten Einbauprozesse von der Vorbereitung bis zur Reinigung, geben wertvolle Praxistipps und weisen auf typische Fehler hin. Dank abwechslungsreicher Lernzielkontrollen und Wiederholungsfragen können Sie gleich während der Schulung prüfen, ob Sie alle Inhalte im Gedächtnis behalten haben.

  • Prüfmethoden für Bitumen
    und Asphalt

    Von der Herstellung bis zur Anwendung auf der Baustelle

  • Verdichten eines Kreisverkehrs
    mit der Walze

    Auf welche Fehlerquellen ist zu achten?

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21 Kapitel-Videos
(Theorie- und Praxisteil)

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Ideal für Bauleiter und Mitarbeiter im Asphalt-, Straßen- oder Tiefbau mit Vorwissen

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Verfügbar in den
folgenden Sprachen:

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Gesamtspieldauer:
3:16 Stunden

Hinweis

Unsere Schulungen wurden mit Unterstützung moderner KI-Tools in verschiedene Sprachen übersetzt. Trotz größter Sorgfalt können sich dabei gelegentlich kleine Übersetzungsfehler einschleichen.
Falls Ihnen etwas auffällt, freuen wir uns über einen kurzen Hinweis an info@supersiteskills.com.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!

SuperSiteSkills: Ihr Partner für Asphalt- und Straßenbau

Mit SuperSiteSkills hat Ihr Unternehmen einen starken Partner für die Aus- und Fortbildung im Asphaltbau. Egal ob Sanierung oder Neubau, Walz- oder Gussasphalt: Unsere Schulungen decken die gesamte Bandbreite des modernen Straßenbaus ab. So erhalten Ihre Mitarbeiter eine umfassende Einführung in alle relevanten Leistungen des Asphaltbaus.
Die vielfältigen Angebote von SuperSiteSkills helfen, die Qualität ihrer Arbeit sicherzustellen. Dank verständlicher und anschaulicher Schulungen mit hohem Praxisbezug ist SuperSiteSkills auch das perfekte Tool, um auch Quereinsteiger und Hilfskräfte auf ihre zukünftigen Aufgaben vorzubereiten oder fremdsprachige Kollegen schnell ins Team zu integrieren. So geht Asphaltbau heute!

Die Module

In den Modulen erhalten Sie in Form von Kapiteln eine thematische Gliederung der Schulungsinhalte. Jede Schulung startet immer mit dem theoretischen Teil als Einleitung und der Vermittlung von Grundwissen. Darauf folgt der Praxisteil, in welchem die Experten des Asphaltbaus in Begleitung von Moderator Chris Bollinger den Einsatz von Maschinen, den Baustellenprozess und viele weitere Themen Schritt für Schritt und mit der nötigen Prise Humor anschaulich erläutern.

Kapitel 1: Performance-Prüfungen im Labor

Kapitel 1: Performance-Prüfungen im Labor

Dieses Kapitel behandelt Performance-Prüfungen im Labor, die im Rahmen der Erstprüfung von Asphaltmischungen durchgeführt werden. Im Fokus steht der Spurbildungsversuch, bei dem zwei temperierte Asphaltplatten unter realitätsnahen Bedingungen mit einem Gummireifen befahren werden. Daraus wird die Spurbildungsrate ermittelt, die Rückschlüsse auf das Verhalten bei Hitze und Belastung erlaubt. Ergänzend wird auch der Druckschwellversuch erwähnt, der für bestimmte Asphaltarten erforderlich ist.
Kapitel 2: Prüfmethoden für Bitumen und Asphalt

Kapitel 2: Prüfmethoden für Bitumen und Asphalt

In diesem Abschnitt geht es um Prüfmethoden für Bitumen und Asphalt – von der Herstellung über die Verarbeitung im Mischwerk bis hin zur Anwendung auf der Baustelle. Neben klassischen Verfahren wie Bohrkernen werden alternative, zerstörungsfreie Prüfmethoden vorgestellt, die während des Straßeneinbaus zur Qualitätssicherung eingesetzt werden können, um mögliche Schadstellen zu vermeiden.
Kapitel 3.1: Zusatzstoffe

Kapitel 3.1: Zusatzstoffe

In diesem Kapitel wird das Thema Additive im Asphalt und Bitumen behandelt. Additive sind Zusatzstoffe oder Flüssigkeiten, die dem Asphalt beigemischt werden, um bestimmte Eigenschaften zu erzielen – etwa verbesserte Verarbeitung, Langlebigkeit oder Funktionalität. Die Bedeutung dieser Stoffe nimmt stetig zu, sowohl technisch als auch wirtschaftlich. Das Gespräch führt anschaulich in die Grundlagen ein und weckt Interesse für weiterführende Inhalte.
Kapitel 3.2: Flüssige Zusatzstoffe

Kapitel 3.2: Flüssige Zusatzstoffe

In diesem Kapitel geht es um das Thema Rejuvenatoren im Kontext der Nachhaltigkeit von Asphalt. Rejuvenatoren – abgeleitet vom englischen Begriff für „Verjüngung“ – sind flüssige Additive, die altes Asphaltgranulat wieder aufbereiten und das gealterte Bitumen möglichst in seinen ursprünglichen Zustand zurückführen sollen. Es wird zwischen Erstalterung (z. B. bei der Herstellung) und Langzeitalterung unterschieden, wobei Rejuvenatoren helfen, Material zu schonen und Ressourcen zu sparen.
Kapitel 4.1: Bau eines Kreisverkehrs

Kapitel 4.1: Bau eines Kreisverkehrs

In diesem Kapitel von SuperSiteSkills Asphaltbau geht es um den Bau eines Kreisverkehrs. Es werden mehr Maschinen als in der vorherigen Schulung eingesetzt, und zwei erfahrene Experten – Michael Digel und Holger Nopirakowski – begleiten die Zuschauer. Die Folge beginnt mit einer Begrüßung und einer kurzen Einführung. Auch Luis, der Kameramann, ist wieder dabei, um die Bauprozesse aus nächster Nähe zu zeigen.
Kapitel 4.2: Rahmenbedingungen für einen Kreisverkehr

Kapitel 4.2: Rahmenbedingungen für einen Kreisverkehr

In diesem Kapitel geht es um die baulichen Rahmenbedingungen beim Einbau eines Kreisverkehrs. Die Gesprächspartner diskutieren über den vorhandenen Unterbau, die lichte Weite des Kreisverkehrs (neun Meter) und die Auswahl geeigneter Maschinen. Wichtig sind dabei der Radius, die Wahl zwischen Rad- oder Kettenfertiger und der verfügbare Platz. Es wird erklärt, wie die Maschinenwahl je nach Bedingungen angepasst wird, um die Straße effizient und ohne Schäden zu bauen.
Kapitel 4.3: Rad- und Kettenfertiger

Kapitel 4.3: Rad- und Kettenfertiger

In diesem Kapitel wird der Unterschied zwischen Rad- und Kettenfertiger erklärt. Die Maschinen unterscheiden sich vor allem durch ihre Antriebssysteme – Räder bzw. Ketten – und damit durch ihr Lenkverhalten. Der Radfertiger bietet ein geschmeidigeres Fahrverhalten in Kurven, was beim Bau von Kreisverkehren besonders vorteilhaft ist. Die Bohle folgt dabei präzise dem gewählten Kurvenradius. Der Kettenfertiger verhält sich in Kurven anders und erfordert eine andere Herangehensweise.
Kapitel 4.4: Bedienung des Radfertigers

Kapitel 4.4: Bedienung des Radfertigers

In diesem Abschnitt wird erklärt, wie die Bohle eines Radfertigers im Kreisverkehr eingestellt wird. Holger Nopirakowski erläutert, welche Faktoren dabei eine Rolle spielen – insbesondere die einzubauende Materialart und -stärke. Anhand von Hölzern wird eine Starthöhe festgelegt, anschließend wird das Fertigmaß berechnet (z. B. 6,5 cm bei geplanter Verdichtung). Danach erfolgt die genaue Justierung der Bohle inklusive Heizvorgang, um den Einbau effizient zu starten.
Kapitel 4.5: Befüllung des Bunkers

Kapitel 4.5: Befüllung des Bunkers

In diesem Kapitel wird der nächste Schritt im Asphaltbau erklärt: die Befüllung des Bunkers mit Mischgut. Nachdem die Bohle eingestellt wurde, steht der Fertiger bereit. Holger Nopirakowski und sein Team zeigen, wie der Bunker geöffnet wird – per Hydraulik durch den Fertigerfahrer. Der Ablauf wird praxisnah demonstriert, inklusive Materialeinfüllung über Förderbänder. Dabei wird auch humorvoll auf typische Bedienfehler hingewiesen.
Kapitel 4.6: Nivellierautomatik

Kapitel 4.6: Nivellierautomatik

In diesem Kapitel wird der Start des eigentlichen Asphalteinbaus mit Nivellierautomatik gezeigt. Die Einstellungen an der Niveltronic-Steuerung werden vorgenommen, um eine gleichmäßige Schichtdicke zu garantieren. Luis filmt die Vorbereitungen, während Chris Bollinger und das Team letzte Justierungen vornehmen. Nach Aktivierung der Automatik beginnt der Einbauprozess, begleitet von lockeren Kommentaren und Teamkoordination.
Kapitel 4.7: Einstellung einer Asphaltmaschine

Kapitel 4.7: Einstellung einer Asphaltmaschine

In diesem Kapitel wird die Einstellung der Bohle einer modernen Asphaltmaschine mit TP-Bohle (Tamper und Pressleiste) erklärt. Im Gegensatz zur zuvor verwendeten TV-Bohle (Tamper und Vibration) wird nun eine hydraulisch gesteuerte Pressleiste eingesetzt. Michael Digel und das Team stellen die bekannten Tamper-Werte (z. B. 50 %) ein und aktivieren die Automatik. Für die Pressleiste wird ein Wert von 30 % gewählt, da aktuell keine starke Verdichtung erforderlich ist.
Kapitel 4.8: Verdichten eines Kreisverkehrs

Kapitel 4.8: Verdichten eines Kreisverkehrs

In diesem Kapitel geht es um das richtige Walzverhalten beim Verdichten eines Kreisverkehrs. Es wird erklärt, warum die Walze nicht direkt der Kreisform folgen darf: Dadurch entstünde zu viel seitlicher Druck und es könnten sogenannte Walzrisse entstehen. Stattdessen sollte der Walzenfahrer möglichst gerade Bahnen mit leichtem Versatz außen fahren. Auch das Rütteln und die Länge der Bahnen sind entscheidend für ein ebenes Ergebnis. Abschließend wird betont, dass Walzenfahren Erfahrung erfordert – es ist kein Beruf, den man in wenigen Tagen lernt.
Kapitel 4.9: Fehlerquellen beim Walzen eines Kreisverkehrs

Kapitel 4.9: Fehlerquellen beim Walzen eines Kreisverkehrs

Dieses Kapitel thematisiert Fehlerquellen beim Walzen eines Kreisverkehrs. Wenn die Walze den Innenradius direkt fährt, entsteht durch das Aufschieben des Materials ein falsches Verdichtungsmuster – das kann zu erheblichen Verarbeitungsfehlern führen. Die Szene demonstriert, warum es wichtig ist, den Innenradius nicht direkt zu überfahren, sondern schrittweise und mit Überlappung von innen nach außen zu arbeiten. Kleine Fehler in der Ausführung können große Auswirkungen auf die Qualität des Einbaus haben.
Kapitel 5.1: Einsatz eines Beschickers

Kapitel 5.1: Einsatz eines Beschickers

Dieses Kapitel widmet sich dem Einsatz eines Beschickers beim Asphaltieren mit zwei Fertigern. Der Beschicker sorgt für die stoßfreie Materialzufuhr und gewährleistet eine gleichmäßige Versorgung der Einbaufertiger. Holger Nopirakowski demonstriert die Funktionsweise und führt das Bedienpanel vor. Ziel ist es, die Übergabe des Mischguts effizient und unterbrechungsfrei zu gestalten – eine wichtige Voraussetzung für hochwertige Asphalteinbauten mit mehreren Maschinen im Verbund.
Kapitel 5.2: Beschickung von Fertigern

Kapitel 5.2: Beschickung von Fertigern

In diesem Kapitel wird erklärt, warum beim Asphaltieren nicht beide Fertiger gleichzeitig mit Material beschickt werden. Der Radfertiger kann aufgrund seiner Achslast keinen vollen Kübel aufnehmen – das Gewicht von 15–18 Tonnen Material wäre zu viel. Daher wird nur der Kettenfertiger direkt beschickt. Im weiteren Verlauf wird gezeigt, wie der Kübel richtig in Position gebracht wird – mittig und präzise, um Schäden zu vermeiden und die Arbeit effizient zu gestalten.
Kapitel 5.3: Zusammenspiel von Beschicker und Fertiger

Kapitel 5.3: Zusammenspiel von Beschicker und Fertiger

In diesem Kapitel wird erläutert, warum der Beschicker nicht direkt am Fertiger andockt. Statt einer mechanischen Verbindung sorgt ein Förderband für die Materialübergabe. Damit der Abstand zwischen Beschicker und Fertiger trotzdem korrekt bleibt, nutzt das System Lasersensoren, ähnlich wie Parksensoren beim Auto. Diese messen den Abstand zum Kübel des Fertigers auf etwa zehn bis zwanzig Zentimeter genau und helfen dem Fahrer, die Position präzise zu halten, ohne Sichtkontakt oder manuelle Kettenführung.
Kapitel 5.4: Ausrichtung des Fertigers

Kapitel 5.4: Ausrichtung des Fertigers

Holger Nopirakowski erklärt, wie der Fertiger mithilfe von Sensoren präzise ausgerichtet wird. Besonders die ersten Meter sind entscheidend, um Feinjustierungen vorzunehmen. Die Bohle sorgt dabei für eine saubere Naht und Verdichtung. Mit einer 6 m und 5 m Bohle lässt sich eine Straßenbreite von 11 Metern ohne Anbauteile erreichen.
Kapitel 5.5: Verdichten mit der Walze

Kapitel 5.5: Verdichten mit der Walze

In diesem Kapitel wird der Ablauf des Verdichtens mit der Walze erklärt. Normalerweise begleitet die Walze den Einbau, um das Temperaturfenster optimal zu nutzen. In der gezeigten Simulation wird dieser Schritt jedoch bewusst separat durchgeführt. Dabei achten die Beteiligten auf Sicherheitsabstand und kommentieren das Vorgehen beim nachträglichen Verdichten.
Kapitel 6.1: Arbeiten mit dem Vögele Super 800/1

Kapitel 6.1: Arbeiten mit dem Vögele Super 800/1

In diesem Kapitel wird der Vögele Super 800/1 Gehweg-Fertiger vorgestellt. Michael Digel und Holger Nopirakowski erklären, dass dieser kleine Fertiger im Prinzip wie ein großer funktioniert – mit Verdichtungsaggregaten, Förderband, Schneckenbock und Niveltronic-Sensorik. Seine Einbaubreite reicht von 1,20 m bis 2,20 m, wodurch er sich ideal für Gehwege und kleinere Flächen eignet.
Kapitel 6.2: Arbeiten mit dem Gehwegfertiger

Kapitel 6.2: Arbeiten mit dem Gehwegfertiger

In diesem Kapitel darf Chris Bollinger den kleinen Gehwegfertiger selbst steuern. Michael Digel erklärt ihm die Bedienelemente: Höhe, Ein- und Ausfahren der Bohle sowie die Sensorsteuerung für das Material. Während Chris Bollinger erste Versuche macht, geben Michael Digel und Holger Nopirakowski Tipps und Feedback. Die Bedienung wirkt einfach, zeigt aber, dass auch kleine Maschinen präzise Handhabung erfordern.
Kapitel 6.3: Praktikant Chris Bollinger sagt Danke!

Kapitel 6.3: Praktikant Chris Bollinger sagt Danke!

Chris Bollinger bedankt sich für das Praktikum bei Michael Digel und Holger Nopirakowski. Er hat viel gelernt – vom Gehwegbau bis zum Umgang mit verschiedenen Maschinen. Zum Abschied bedankt sich das Team mit einem Augenzwinkern: „Bis zum nächsten Mal bei SuperSiteSkills.“

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